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Während viele Frauen von einem grösserem Busen träumen, gibt es viele, bei denen dieser Traum zum Alptraum wird. Eine übergrosse Brust ist oft erblich bedingt, jedoch kann sie auch entstehen aufgrund von Hormonellen Änderungen, wie sie beispielsweise in der Schwangerschaft auftreten. Eine zu grosse Brust (auch Makromastie oder Gigantomastie genannt) stellt für Frauen ein grosses Problem dar, da sie dadurch oft an Lebensqualität einbüssen. Regelmässige sportliche Betätigung wird zum Problem aber auch die alltäglichen Schmerzen in den Schultern, der Brustwirbelsäule und dem Nackenbereich belasten die Frau. Gelegentlich klagen Frauen auch über psychische Probleme wegen zu grosser Brüste. Eine Brustverkleinerung durchgeführt durch einen Schweizer Arzt kann hier schnell Linderung verschaffen. Die Brustverkleinerung kann grundsätzlich in jedem Alter durchgeführt werden. Dabei sollte lediglich beachtet werden, dass das Brustwachstum bereits abgeschlossen ist. Frauen mit Kinderwunsch sollten die Brustverkleinerung erst durchführen, sobald die Schwangerschaft und das Abstillen des Kindes abgeschlossen ist, da immer ein Restrisiko besteht, dass die Stillfähigkeit eingeschränkt wird.

Im Zuge einer Mammareduktionsplastik (Brustverkleinerung) wird durch einen Arzt überschüssiges Gewebe abgetragen und der Busen neu geformt. Dazu entfernt der Arzt Fett- und Drüsengewebe an der unteren Brust bis die gewünschte Grösse erreicht ist. Patientinnen verbinden die Brustverkleinerung oft mit einer Bruststraffung. Eine effektive Brustverkleinerung kann auch ohne operativen Eingriff erzielt werden, wenn der Grund für die übergrosse Brust ein zu hoher Körperfettanteil ist. In diesem Fall kann durch Sport und Ernährungsumstellung das Volumen der Brust reduziert werden, denn mit fallendem Gewicht reduziert sich auch das Gewicht der Brust. Sollte dabei ein Hautüberschuss entstehen so kann er chirurgisch durch eine Bruststraffung entfernt werden. Hat eine Patientin nicht genug Erfolg mit einer generellen Gewichtsreduktion, oder sind die Brüste nach der Diät nicht mehr symmetrisch, so muss eine Fettabsaugung an der Brust durchgeführt werden. Auch Männer sich nicht verschont von vergrösserten Brüsten. Die sogenannte Gynäkomastie tritt, ähnlich wie bei Frauen, oft aufgrund von Hormonellen Umstellungen auf. So leiden häufig ältere Männer oder Männer die Steroide benutzt haben daran, oft tritt sie aber auch erblich bedingt auf. Es kommt infolgedessen zu einem vergrössertem Drüsenkörper. Aber auch eine Gewichtszunahme kann zu einer vergrösserten Brust bei Männern führen. In diesem Fall bezeichnet man den Zustand als Lipomastie.

Die Schweiz verfügt über ein sehr dichtes Netz an Schönheitschirurgen. In fast jedem Ballungsraum findet man einen Arzt, der eine Brustverkleinerung durchführen kann. So bleibt der Patientin oder dem Patienten die Reise in ein Nachbarland erspart. Oft ist eine Brustverkleinerung in der Schweiz nicht oder nur unwesentlich teurer (vor allem, wenn man Reisekosten dazu zählt) als beispielsweise in Deutschland. Selbstverständlich findet man auch deutlich günstigere Angebote, zum Beispiel im aussereuropäischen Ausland, allerdings ist die Qualität des Eingriffes oft nicht so gesichert, wie wenn man eine Brustverkleinerung in den Schweizer Grossregionen wie Zürich, Bern, Luzern oder Basel durchführen lässt. Preise für eine Brustverkleinerung in der Schweiz Eine Brustverkleinerung in der Schweiz kostet zwischen 8.000 und 12.000 Schweizer Franken. Einerseits wird dies durch den Umfang der Operation beeinflusst: Muss der Chirurg Asymmetrien ausgleichen? Muss zusätzlich Fett abgesaugt werden? Diese und andere Fragen fliessen in den Preis ein und müssen im Vorfeld mit dem Arzt innerhalb des Beratungsgespräches abgeklärt werden. Auch eine zusätzliche Bruststraffung erhöht das Ausmass des Eingriffes und damit den Preis. Zusätzlich spielt auch die Erfahrung des Arztes, die Lage und die Ausstattung der Praxis eine Rolle. Auch die Nachsorge, der Klinikaufenthalt und gegebenenfalls Kompressionskleidung haben einen Einfluss auf den Preis.

Eine Brustverkleinerung kostet nicht gerade wenig Geld und deswegen arbeiten viele Klinken mit Finanzdienstleistern wie Banken oder spezialisierten Kreditgebern zusammen. So können über einen längeren Zeitraum (beispielsweise 60 Monate) die Kosten in kleinen Raten abbezahlt werden. Bei Kosten in Höhe von 8000 CHF und einer Kreditlaufzeit von 60 Monaten und einem Zinssatz von 3.99 % beträgt die Rate so lediglich ca. 147 Schweizer Franken. Ein Vergleich kann sich lohnen. Innerhalb der Finanzierungsanbieter kann es zu grossen Unterschieden kommen was Kreditkonditionen angeht.

Vor Beginn der Operation markiert der Arzt die geplante Schnittführung und markiert die neue Position der Brustwarze. Anschliessend entfernt er überschüssiges Gewebe und die Brust wird umgeformt. Auch die Brustwarze wird neu positioniert. Schliesslich wird die Haut gestrafft, die Wunde mit speziellen, selbst auflösenden, feinen Nähten vernäht und ein Verband angelegt. Dieser dient dazu die Brust zu Stützen. Auch eine Wunddrainage wird angelegt, um Gewebeflüssigkeit abfliessen zu lassen.

Die operative Brustverkleinerung wird in der Regel stationär und unter Vollnarkose durchgeführt und zieht sich über zwei bis vier Stunden. Die Patientin verweilt während der Brustverkleinerung in Schräglage. Der Arzt kann dadurch konstant die Brustform beobachten. Im Anschluss bleibt die Patientin oft für ein bis zwei Nächte im Krankenhaus. Dort wird durch das medizinische Personal die Wundheilung überwacht.

Unmittelbar nach der Operation werden der Patientin Schmerzmittel verabreicht, da nach jeder Operation ein gewisser Wundschmerz unvermeidbar ist. Es können Schmerzen, ein Spannungsgefühl oder Druckschmerz auftreten. Diese heilen jedoch recht schnell (innerhalb weniger Tage) ab. Nach einer erfolgreichen Operation und abgeschlossenem Klinikaufenthalt können die Patientinnen je nach Berufstätigkeit manchmal schon nach vier Tagen zurück zur Arbeit. Spätestens nach zwei Wochen kann die Arbeit wieder aufgenommen werden. Fäden müssen nicht entfernt werden, da es sich um selbstauflösende Fäden handelt. Die ersten sechs Wochen muss ein Sport-BH getragen werden. Auch auf Sport und andere körperlich intensive Belastungen sollte verzichtet werden. Zur Nachsorge und der Vermeidung von Narben sollte die Patientin regelmässig Narbencreme einsetzten. Auch Sonneneinstrahlung sollte für eine Zeit von sechs Monaten vermieden werden, da sich sonst eine permanente Verfärbung einstellen kann.

Neben den allgemeinen Risiken, die eine Operation mit sich bringt (Infekte, Nachblutungen, Probleme bei der Wundheilung), kann es unter bestimmten Umständen zur Bildung von Narben kommen. Auch Schwellungen und Blutergüsse können auftreten, allerdings führt das Tragen eines Sport-BHs zu einer Reduktion dieser Beschwerden. Daneben könne auch Sensibilitätsstörungen im Brustwarzenbereich auftreten, diese heilen aber meistens nach einer gewissen Zeit von selber ab. Eine permanente Beeinträchtigung ist höchst selten. Generell ist angeraten einen möglichst erfahrenen Chirurg zu wählen, da dieser sämtliche Risiken minimieren kann.

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